
Stubnblues 2punkt0
So., 12. Apr.
|Hof bei Salzburg
Öffentliche-Generalprobe zum neuen Programm "Wesenheiten"


Zeit & Ort
12. Apr. 2026, 18:00
Hof bei Salzburg, Brunnfeldstraße 2, 5322 Hof bei Salzburg, Österreich
Über die Veranstaltung
Es ist soweit!
Das neue Programm „Wesenheiten“ des Stubnblues 2punkt0 rund um Stefan Schubert ist bereit, die Bühnen zu erobern.
Bevor die gleichnamige Tournee startet, haben wir die besondere Gelegenheit, die neuen Lieder in Form einer öffentlichen Generalprobe bei uns im K.U.L.T. erleben zu dürfen.
Um den Probencharakter zu bewahren, werden nur 75 Karten á 20 Euro aufgelegt.
Reservierungen sind ab sofort per E-Mail unter info@kult-hof.at möglich.
Seien Sie hautnah dabei, wenn ein Stück Salzburger Musikgeschichte geschrieben wird!
Stubnblues 2punkt0 – Wesenheiten
Vielstimmig, dynamisch und als Kollektiv – der Stubnblues 2punkt0 zeigt sich sowohl live als
auch auf dem zweiten Album „Wesenheiten“ in frischen Klangfarben: Der Neuanfang mit
Bina Blumencron (Gesang), Marlene Lacherstorfer (Bass), Stefan Schubert (Gesang und
Gitarren), Markus Marageter (Klavier und Hammondorgel), Hubert Hofherr (Mundharmonika
und Gesang) und Camillo Jenny (Schlagwerk) ist geglückt, weil die Band es schafft, Bewährtes
zu bewahren und zugleich neue Akzente zu setzen.
Das viel beachtete Erstlingswerk „Wo da Rauch hiziagt…“ in neuer Formation, mit dem die
Band auch versucht hat, den viel zu frühen Tod von Willi Resetarits musikalisch zu
verarbeiten, wurde mit einer Nominierung für die Amadeus Austrian Music Awards 2025
belohnt. Mit „Wesenheiten“ geht der Stubnblues 2punkt0 jetzt weiter, ohne zu vergessen.
Zwischen Leichtigkeit und Melancholie erzählen die neuen Lieder vom Gehen und vom
Bleiben, von gewählter Einsamkeit und verfehlter Zweisamkeit, von der Sehnsucht nach
Verstandenwerden und dem Versuch, sich selbst zu verstehen. Kleine Geschichten über die
Absurditäten des Alltags, die irgendwie für alle gleich und doch ganz anders sind, pendeln
zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit. Im Paarlauf mit Dialektposie besinnt man sich
musikalisch wie nie zuvor auf den unverwechselbaren, rhythmischen Sound der Kombo.
Entstanden ist das Werk zwischen Salzburg und Triest, wo „Kapellmeister“ Stefan Schubert
nicht nur seine eigenen Kompositionen feingeschliffen, sondern auch die Beiträge anderer
Bandmitglieder in ein stimmiges Ganzes gegossen hat. Live darf man sich 2026 auf die lauten
und leisen Töne des Lebens freuen, wenn neue Werke auf vertraute Klassiker treffen. Weil nix
bleibt, wie es woa.
Links:
instagram.com/stubnblues2punkt0